• Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt0:12
  • Ein tragikomisches Schicksal0:13
  • Gewiß ist die Anbetung der Sonne zu verzeihen0:18
  • Dass der Mensch das edelste Geschöpf sei0:09
  • Aber zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes0:06
  • Courage ist gut0:06
  • Es giebt nur wenig aufrichtige Freunde0:06
  • So sinnlos die Welt dir erscheinen mag0:11
  • Jeder von uns0:11
  • Nenne Dich nicht arm0:08
  • Betrachte den Sternenhimmel0:24
  • Wenn wir auch der Schmeichelei0:13
  • Ein Schuh mit einer Schnalle redete einen Pantoffel an0:37
  • Alt werden0:03
  • Die eine Schwester0:07
  • Wer sich seiner eigenen Kindheit0:05
  • Wenn auch das Gehen0:09
  • Wenn ich mir je ein Haus baue0:18
  • In den ganz alten Werken der Bibel1:02
  • Eine Fledermaus0:14
  • Die still stehende Uhr0:10
  • Ich kannte einen, der am Abend0:15
  • Man spricht vergebens viel0:07
  • Ein wahrer Freund0:07
  • Vor einigen Tagen las ich wieder0:39
  • Die Leute, denen man nie widerspricht0:09
  • Die Katzen halten keinen für eloquent0:05
  • Rede eines Selbstmörders1:09
  • In der Jugend lernt0:04
  • In dem Hause, wo ich wohnte0:21
  • Die Theilnahme der meisten Menschen0:05
  • Am 4. Julii 1765 lag ich0:40
  • Durch nichts bezeichnen die Menschen0:06
  • Lachen und Lächeln0:08
  • O lerne denken mit dem Herzen0:05
  • Der Gedanke an die Vergänglichkeit0:11
  • Ein ernster Mensch sein und keinen Humor haben0:06
  • Mit allem Großen0:13
  • Ich kann ungeklärte Verhältnisse0:10
  • Der Geist einer Sprache0:06
  • In allem pulsieren0:04
  • Nur Richtung ist Realität0:10
  • Ein armer wohlthätiger Mensch kann0:07
  • Die Liebe überwindet den Tod0:07
  • Man führt gegen den Wein nur die bösen0:16
  • Es gibt eine gewisse Art Menschen0:25
  • Man muß den Mut haben0:21
  • Neulich begegnete ich einem Bekannten0:54
  • Auch das klügste Wort0:08
  • Wie süß ist alles erste Kennenlernen0:15
  • Ein Urtheil läßt sich widerlegen0:05
  • Auch der erste Schritt0:04
  • Von sich zurücktreten wie ein Maler0:07
  • Daß ich erkenne, was die Welt0:05
  • Wer Grenze sagt, sagt Unendlichkeit0:18
  • Seltsam das Bedürfnis der Menschen0:24
  • Die Schnecke baut ihr Haus0:05
  • Gestern war Vergangenheit0:30
  • Die einfachste und bekannteste Wahrheit0:10
  • Ein anregendes Buch0:05
  • Schreibt man denn Bücher bloß zum Lesen?0:27
  • Nur der Denkende erlebt sein Leben0:06
  • Wer Materie sagt, sagt Geist0:16
  • Wir sind alle Blätter an einem Baum0:11
  • Alle Beschränkung beglückt0:14
  • Man kann nicht allen helfen!0:06
  • Vertrauen ist Muth0:04
  • Wie aber, fragte die Unendlichkeit0:29
  • Einen Gedanken verfolgen0:43
  • Weiche hundert Schritte ab0:13
  • Aus einer Menge von unordentlichen Strichen0:08
  • Ich gehe zuweilen in 8 Tagen nicht aus dem Haus0:19
  • Es gibt nur eines0:22
  • Nicht da ist man daheim0:07
  • Die Versart den Gedanken anzumessen0:16
  • Diogenes ging in einem schmutzigen Aufzug0:16
  • Die größten Dinge in der Welt0:10
  • Schließlich und endlich0:09
  • Liebe hat nicht nur Rechte0:05
  • Lassen wir uns an der Wahrheit genügen0:15
  • Nichts wird so unwiederbringlich versäumt0:06
  • Wer die Enge seiner Heimat ermessen will0:08
  • Glücklicherweise kann der Mensch0:09
  • Die Welt, in der Jeder lebt0:19
  • Mein Herz kommt mir heut vor0:08
  • Unten am Fenster0:20
  • Theorie und Praxis sind Eins0:08
  • Die Esel haben die traurige Situation0:24
  • Man muß den Mut haben0:04
  • Niemand ist mehr Sklave0:05
  • Den Menschen, die große Eigenschaften besitzen0:07
  • Anstaunen ist auch eine Kunst0:07
  • In einem Lande N.N. müssen bei einem Kriege0:42
  • Ordnung ist etwas Künstliches0:06
  • Für das Können giebt es nur einen Beweis0:04
  • Die meisten Menschen sind so0:35
  • Menschen, die nach immer größerem Reichthum0:11
  • Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen0:06
  • Der einzige Zweck alles Lebens0:05
  • Schlimmer betrogen, wer aus Angst0:15

Aphorismus

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Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt
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