• Von sich zurücktreten wie ein Maler0:07
  • Nichts wird so unwiederbringlich versäumt0:06
  • Wenn ich mir je ein Haus baue0:18
  • Beim Wiedersehen nach einer Trennung0:09
  • Ein großer Fehler bei meinem Studieren in der Jugend war0:29
  • Traum0:14
  • Ich kannte einen, der am Abend0:15
  • Warum kann man sich den Schlaf nicht abgewöhnen1:22
  • Auch der erste Schritt0:04
  • Wer sich seiner eigenen Kindheit0:05
  • O Freunde, liebt mich nicht0:10
  • Getretner Quark0:04
  • Mein Herz kommt mir heut vor0:08
  • Wer Materie sagt, sagt Geist0:16
  • Nur Richtung ist Realität0:10
  • Ein Abschied schmerzt immer0:05
  • Du kannst so rasch sinken0:04
  • Ein Urtheil läßt sich widerlegen0:05
  • Hier bin ich Mensch0:04
  • Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten0:05
  • Aber wir verleben unsre schönen Tage0:09
  • Eine sogenannte Halbwahrheit0:15
  • Der Worte sind genug gewechselt0:09
  • Die Leute, denen man nie widerspricht0:09
  • Was einem das Liegen auf dem rechten Ellenbogen ist0:07
  • Ich gehe zuweilen in 8 Tagen nicht aus dem Haus0:19
  • Aber zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes0:06
  • Ich habe nur Einen wahren und wirklichen Feind0:07
  • Schlimmer betrogen, wer aus Angst0:15
  • Schließlich und endlich0:09
  • Aber eigentlicher Reichthum0:22
  • Wer die Enge seiner Heimat ermessen will0:08
  • Ein Streit zwischen wahren Freunden0:12
  • Nur der Denkende erlebt sein Leben0:06
  • Aus einer Menge von unordentlichen Strichen0:08
  • Rede eines Selbstmörders1:09
  • Der Mensch ist vielleicht halb Geist und halb Materie0:12
  • Ein tragikomisches Schicksal0:13
  • Wissenschaften bringen0:40
  • Einen Gedanken verfolgen0:43
  • Stehst du am Fuß eines gewaltigen Bergmassives1:36
  • Ich weiß, was Jugend ist0:06
  • Die einfachste und bekannteste Wahrheit0:10
  • Das giebt sich0:09
  • Bereit sein ist viel0:09
  • Sehnsucht macht die Dinge0:13
  • Es gibt eine gewisse Art Menschen0:25
  • Die still stehende Uhr0:10
  • Ein wahrer Freund0:07
  • Wer alles ernst nimmt, was Menschen sagen0:19
  • Das Wesen eines Menschen0:17
  • Für das Können giebt es nur einen Beweis0:04
  • Die eine Schwester0:07
  • Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen0:06
  • Ein armer wohlthätiger Mensch kann0:07
  • Alle Beschränkung beglückt0:14
  • Viele leben zu sehr in der Gegenwart0:13
  • Dumme Gedanken hat jeder0:06
  • Auch das klügste Wort0:08
  • Der Geist einer Sprache0:06
  • Die Theilnahme der meisten Menschen0:05
  • Theorie und Praxis sind Eins0:08
  • Die Welt muß romantisiert werden0:06
  • Man muß den Mut haben0:21
  • In dem Hause, wo ich wohnte0:21
  • Wie aber, fragte die Unendlichkeit0:29
  • Am Ziele Deiner Wünsche0:07
  • Wer zusieht0:04
  • Dennoch aber sind die Menschen tausend0:15
  • Die reinigende Kraft der Wahrheit0:15
  • Ordnung ist etwas Künstliches0:06
  • Der Gedanke an die Vergänglichkeit0:11
  • Wir sind alle Blätter an einem Baum0:11
  • Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet0:05
  • Seltsam das Bedürfnis der Menschen0:24
  • Plato thou reason'st well0:04
  • Über das Kommen mancher Leute0:06
  • Eine Fledermaus0:14
  • Nichts bereuen0:05
  • Eine Welt zwar bist du0:10
  • O lerne denken mit dem Herzen0:05
  • Wer nichts weiß0:03
  • Kirchtürme0:06
  • Der Verstand und das Herz0:12
  • Die Sand-Uhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht0:09
  • Liebe hat nicht nur Rechte0:05
  • Ein anregendes Buch0:05
  • Schreibt man denn Bücher bloß zum Lesen?0:27
  • Ich habe zuweilen einen abgründigen Haß0:12
  • Durch nichts bezeichnen die Menschen0:06
  • Denn alle äußern Quellen des Glücks0:24
  • Wer Grenze sagt, sagt Unendlichkeit0:18
  • Am 4. Julii 1765 lag ich0:40
  • So sinnlos die Welt dir erscheinen mag0:11
  • Die Welt, in der Jeder lebt0:19
  • Glücklicherweise kann der Mensch0:09
  • Ich habe heute ein paar Blumen0:07
  • Wie leicht Eigenliebe sei0:16
  • Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft0:05
  • Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung0:09

Aphorismus

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Von sich zurücktreten wie ein Maler
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