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Sobald eine Mode allgemein geworden ist0:05
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Vom wahren Gegner fährt0:05
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Gestern war Vergangenheit0:30
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Die Leute, denen man nie widerspricht0:09
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Jeder von uns0:11
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Hier bin ich Mensch0:04
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Der einzige Zweck alles Lebens0:05
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Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung0:09
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In einem Lande N.N. müssen bei einem Kriege0:41
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Wir sind alle Blätter an einem Baum0:11
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Du bist die Aufgabe0:04
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Man muß den Mut haben0:21
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Die sinnliche Liebe täuscht über0:15
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Es gibt ein Ziel, aber keinen0:06
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Gewinn anderer wird fast wie0:05
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Wenn wir auch der Schmeichelei0:13
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Wenn ich aber tot sein werde0:40
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O Freunde, liebt mich nicht0:10
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Er konnte in einem Kaffeehause sitzen1:21
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Nicht da ist man daheim0:07
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Lassen wir uns an der Wahrheit genügen0:15
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So sinnlos die Welt dir erscheinen mag0:11
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Über das Kommen mancher Leute0:06
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Es ist nicht notwendig, daß du0:20
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Die Esel haben die traurige Situation0:24
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Tod ist ein langer Schlaf0:15
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Ein anregendes Buch0:05
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Warum klagen wir wegen0:12
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Daß ich erkenne, was die Welt0:05
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Eine Welt zwar bist du0:10
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Die besten Gesetze kann man bloß0:13
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Ganze Weltalter voll Liebe0:08
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Der Mensch ist mein Fach0:26
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Ich habe soeben eine lange0:23
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Der Humorist lustwandelt0:05
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Nach Selbstbeherrschung strebe ich0:28
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Dumme Gedanken hat jeder0:06
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Weiche hundert Schritte ab0:13
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Wenn sie auf dem Monde Ferngläser haben0:16
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Menschen, die nach immer größerem Reichthum0:11
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Die Versart den Gedanken anzumessen0:16
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Diogenes ging in einem schmutzigen Aufzug0:16
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Stehst du am Fuß eines gewaltigen Bergmassivs1:36
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Das Gute ist in gewissem0:06
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Ein Schuh mit einer Schnalle redete einen Pantoffel an0:37
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Wenn ich mir je ein Haus baue0:18
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Worte sind wie Rettungsringe0:11
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Ich sehe eine Zeit herankommen0:19
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Es wäre vortrefflich, wenn sich ein Katechismus0:27
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Wie leicht Eigenliebe sei0:16
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Dieses Gefühl: „hier ankere ich nicht“0:08
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Ich kannte einen, der am Abend0:15
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Die größten Dinge in der Welt0:10
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Wenn du einen Stein ins Wasser schleuderst0:25
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Glücklicherweise kann der Mensch0:09
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In allem pulsieren0:04
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Die Sünde kommt immer offen0:09
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Wie aber, fragte die Unendlichkeit0:29
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Nur der Denkende erlebt sein Leben0:06
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Betrachte den Sternenhimmel0:24
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Verkehr mit Menschen verführt0:04
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Leoparden brechen in den Tempel0:15
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An M[argareta]. Jetzt fangen wieder0:30
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Es gibt nur eines0:22
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Blut ist ein ganz besondrer Saft0:03
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Ein Streit zwischen wahren Freunden0:12
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Dass der Mensch das edelste Geschöpf sei0:09
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Warum kann man sich den Schlaf nicht1:22
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Wer innerhalb der Welt seinen Nächsten0:14
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Beim Wiedersehen nach einer Trennung0:09
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Am 4. Julii 1765 lag ich0:40
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Auch der erste Schritt0:04
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Ein geistreicher Mensch hat0:23
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Wenn Schlaf und Wachen das richtige Mass0:05
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An Fortschritt glauben heißt nicht0:08
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Was die Besten0:17
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Durch nichts bezeichnen die Menschen0:06
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Man spricht viel von Aufklärung0:13
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Gewiß ist die Anbetung der Sonne zu verzeihen0:18
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Einen Krieg beginnen, heißt0:06
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Als Primaner versuchte ich1:27
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Wissenschaften bringen0:40
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Der Mensch ist vielleicht halb Geist und halb Materie0:12
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Von sich zurücktreten wie ein Maler0:07
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Der Worte sind genug gewechselt0:09
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Ich kann mit fertigen Menschen0:11
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Die eine Schwester0:07
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Die Demut gibt jedem, auch dem einsam0:40
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Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis0:07
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Denn alle äußern Quellen des Glücks0:24
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Bereit sein ist viel0:09
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Schreibt man denn Bücher bloß zum Lesen?0:27
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Kirchtürme0:06
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Für das Können giebt es nur einen Beweis0:04
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Wenn ich einschlafen will0:10
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Die Welt muß romantisiert werden0:06
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Harmonie ist eines der gefährlichsten0:09
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Im Grunde spricht sich wohl in allen0:27
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Lachen und Lächeln0:08
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Die Theilnahme der meisten Menschen0:05