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Worpswede, Worpswede, Du liegst mir1:18
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Ein Mensch, der kein Tagebuch hat0:07
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Mondnacht und viel wachgelegen0:18
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Zwei Abende. Einer im weißen Musiksaal1:58
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Die Gesetze, nach welchen die Welt entstand0:09
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Statt zu arbeiten – ich habe nur eine Seite0:27
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Und wenn ich von Menschen lernen kann0:42
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26.9. Ich gehe mit einem Totenkopf in0:31
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Im Sturm am Meer0:38
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Da erhielt er eines Tages in der Frühe einen lästigen1:32
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20.9. Traum: Sitze mit Goethe und Eckermann0:26
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Ich gebe wieder eine Gesellschaft1:18
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In der ersten Zeit unserer Ehe0:27
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Wer gewissenhaft als Beobachter auszieht0:15
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Nein, ich bin recht kühl geworden0:23
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Balzac, unverbesserlich und nervtötend0:28
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Freundschaft ist die unaussprechliche Freude0:10
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Als Turgenjew den Namen Heinrich Heines0:45
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Ich ging durch das dunkle Dorf0:42
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Ist das Wahnsinn0:25
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Rilke wollte streng vegetarische Kost1:13
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Madame Sand nimmt heute am Diner bei Magny teil0:39
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Öfter aber auch ließen Johanna und ich1:37
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Mich befriedigt das Zeichnen nicht0:47
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Dr. Carl Hauptmann ist auf eine Woche1:17
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Mocha Dick1:35
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Ich habe meinen Eltern0:46
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Ich sehe eine glühend rote Wolke am Horizont0:32
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Abends Gespräch mit Bubi1:20
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Heute, am ersten Tage des Jahres0:14
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Der Professor G. auf der Reise0:44
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Allein in der Wohnung meiner0:54
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Wenn es möglich wäre, nach Berlin0:18
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Ich träumte oft0:55
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Aber dann dachte der liebe Gott1:07
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In diesem Sommer erklärte ich feierlich1:24
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Heute Mittwoch den 18. Juni0:53
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Meine Gedanken0:05
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Zum erstenmal sagte ich es mir ganz klar1:58
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Baudelaire soupiert heute neben uns0:41
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Ich lag unter dem Faulbaum2:58
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Als ich den Entschluß faßte1:59
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Wieweit ich den Nebenzweck meiner Reise1:38
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Zusammenstellung alles dessen2:33
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Mich ergreift das Lesen des Tagebuchs1:22
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Vielleicht sind doch Kinder0:35
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8 Dezember. Am Vormittag war Asja bei mir0:20
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Wenn ich mich töten sollte1:11
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Ich empfinde es bei einem Vortrag als größeren Erfolg0:15
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Heute habe ich im Traum0:35
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Im Spiegel sah ich mich vorhin0:53
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In gelassenem Frohsinn0:29
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D sagte, Goethe und Schiller sähen0:25
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Wenige Wochen nach der Verheiratung0:32
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Vichy – dieses Badeleben0:37
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Traum vor kurzem:1:11
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Außerdem stört mich, daß ich das Tagebuch0:54
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Der Westen, von dem ich spreche0:16
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Ich hörte einmal0:46
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Und ein Tag war wie der andere0:37
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0:58
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Die Leute schwätzen über die Wunder0:11
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Aus Berlin zurück0:35
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Diese Geschichte ›Das Urteil‹ habe ich1:37
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Caroline beurtheilt alle Menschen0:43
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Und dieses Mädchen0:36
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Mir kamen heute beim Malen die Gedanken0:32
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Ich lausche in die dunkle Ecke meiner Kammer0:49
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Meine Ohrmuschel fühlte sich frisch0:50
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Dann brachen wir alle zugleich auf1:27
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Mit dem Ausdruck seligen Lauschens0:39
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Ich liebe ihn0:41
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Gestern plauderte man ... über Rossini0:35
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Wir sprachen in meinem Zimmer0:38
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Die kleine Berta Garwes erzählte mir gewichtig0:24
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Die Eltern, die Dankbarkeit0:12
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Friedrich ist unter den Menschen0:23
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Was nun?0:30
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Erst als ich Rilke besser kannte0:53
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Was Friedrichs Geist so sehr0:25
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Ich speiste gestern auf der Botschaft0:40
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Abends laufe ich oft0:26
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Ich fand mich doch mehr denn je1:17
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Ich glaube, soviele Uhrmacher wie in Moskau0:47
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Das Jahr 1910 brachte uns die große Freude0:45
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Maus erzählt, daß ich morgens0:13
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6.5. Heute Nacht seltsame Träume1:11
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Von der Literatur aus gesehen ist0:56
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Durch Gebet erlangt man alles0:08
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Ein Symptom der Zeit. Der Buchhändlerladen0:30
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Eine Dame erzählte heute abend0:39
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Heute morgen zieht mich Pouchet0:52
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Tucholsky [...] ein ganz einheitlicher Mensch0:56
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27.2. Verworrenes Zeug, das ich wachend0:17
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Zum ersten Male sah ich es hier, welche Macht1:11
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Wieder in der Arbeit0:20
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Es ist sehr gut denkbar0:29
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Meine Dornen und Glätten sind ebenso Eigenschaften eurer Hand0:22
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Ostersonntag, 28. März1:45
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Ich merke, daß ich zuweilen0:41