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Aber er sah sie nicht0:22
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Die Leute schwätzen über die Wunder0:11
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Er hält’s mit seiner Treue0:07
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Welches Zeitalter0:03
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Dich hau' ich0:02
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Wenn man den Leuten nur begreiflich machen könnte0:25
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Das könnte den Stoff zu einer neuen Erzählung0:07
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Ein jeglicher fürchte0:04
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In der Natur die schönsten Formen0:35
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Es scheint, die Natur habe uns1:11
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Ich bin in Sehnsucht eingehüllt0:12
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Ich weiß, was Jugend ist0:06
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Wer zu übertreiben nicht versteht0:05
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Über die Altgläubigen0:14
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Ich halt’s für Feigheit0:09
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Ach, die Gewohnheit0:07
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Wenn der Verfasser unbekannt0:18
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Schwarz bedecket sich die Erde0:11
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Gleich und gleich gesellt sich gern0:18
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Dem Schwachen ist sein Stachel0:03
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Aufmerksamkeit und Liebe0:04
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Es ist demütigend für die menschliche0:14
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Die Meinung derjenigen0:14
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Im Leben bedarf man nur der Tatsachen0:09
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Allesamt seid untereinander untertan0:10
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Leviathan machte einen Weg0:09
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An einem der ersten Tage des Juli0:19
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Eine Meinung, die einmal0:10
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Ich denke an jede Kleinigkeit0:11
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Wie tröstlich ist es0:10
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Aber wer kann den Erfolg0:04
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Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild0:20
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Sie hatte sich umgewendet0:05
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Ich wähle meine Freunde0:15
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Über dem Teich0:08
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Man muß den Leuten0:07
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Glücklicherweise kann der Mensch0:09
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Behüte dein Herz0:06
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So schlagen wir uns durch0:09
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Erst als sie die Ringe untersuchten0:05
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Wenn ein Fremdling0:17
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Schwer ruht das Haupt0:07
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Wenn man annimmt, das menschliche Leben0:09
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Furcht ist nicht in der LIebe0:12
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Mit Frauen soll man0:04
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Und er schlug dem jungen Jolyon0:05
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Alexej Fjodorowitsch Karamasow war der dritte Sohn0:22
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Stelio, klopft Ihnen das Herz0:14
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Werde, was du noch nicht bist0:15
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Es war ganz unmöglich0:05
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Wenn ich einen Wunsch für den Nachruhm0:10
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Gegen sieben Uhr0:16
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Der Zweifel ist's0:04
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Lasset uns ihn lieben0:04
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Ewig wahr ist0:12
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Traue nur nie allgemeinen Eindrücken0:06
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Freundschaft ist die unaussprechliche Freude0:10
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Noch blickt mein eines Auge nach dir hin0:08
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Du sollst deinem Nächsten0:09
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Als ob es möglich wäre die Zeit totzuschlagen0:06
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Er hat ein Herz0:10
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Auf meinem Tische stehen Blumen0:03
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Elodies Kopf sank glücklich0:04
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Es ist doch ein Elend0:15
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Es gibt keine Lebensverhältnisse0:10
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Daß der bei weitem größte Theil0:35
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Selbstdenken ist der höchste Muth0:07
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So sehr der Mensch0:11
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Ich ging zu Fuße, längs den schönen Bergen0:32
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Wer die Enge seiner Heimat ermessen will0:08
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Ein gutes Buch ist die Hand0:06
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Ich empfinde es bei einem Vortrag als größeren Erfolg0:15
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Komm, du König, weinbekränzt0:18
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Ja, ich werde so handeln0:06
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Wir schenkten ihm bei unserer Abreis0:53
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Die Einsamkeit ist meinem Herzen0:29
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Doch wenn die Geister der Toten0:25
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Der Zeitreisende0:07
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Ich wurde in der Stadt York0:12
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Ein Handwerksmann, der’s allzugut will machen0:23
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Der Mensch verwandelt sich0:14
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Man versteht es selber nicht0:11
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Also sie ham uns den Ferdinand erschlagen0:24
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Und seltsamer als das alles0:11
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Ich glaube überdem0:14
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Ich habe weder des Gelehrten Melancholie0:47
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Der einzige Zweck alles Lebens0:05
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Das ist der Weisheit letzter Schluß0:09
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So bringt ein Zufall0:09
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Willst du verglühn zur Kohle0:11
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Was ist der Schmerz der Trennung0:04
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In einer Stadt0:17
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Frei sein kann gar nichts anders heißen0:16
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Weil die Frauen Kinder gebären0:16
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Daher, wenn man schon0:08
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Ich bin das A und das O0:13
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Aber zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes0:06
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Hier will ich mich nun nicht weiter plagen0:27
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Denn so ist die Liebe beschaffen0:08