Theodor Fontane: Strandspaziergang
Sie gehen am Strand
Sie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. „Ach, dies Glück, weinen zu können.“ Und sie sank an seine Brust.
Und sie gingen weiter in gehobener Stimmung, und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten.
In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.