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Die Ziege wollte weidend ihren Hunger stillen1:35
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Wenn mit der nächsten Post kein Brief1:38
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Was man geschmeckt0:06
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Ich erinnere mich noch mit Vergnügen0:40
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Schwer ruht das Haupt0:07
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Inzwischen hatte der Herzog von Hannover0:42
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Dann gibt's nur einen Rat0:04
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Wer weit verreisen wil0:31
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Wenn Sie sich nicht schuldig fühlten1:06
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Herr Rabe auf dem Baume hockt0:54
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Tod ist ein langer Schlaf0:15
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Ich schicke Euch hiebei das versprochene0:39
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Wer spielt so trefflich hier/ wer ist es1:03
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Heute erhältst Du eine böse Plauderei2:36
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Hannover 16800:42
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Ich erzähle Ihnen nichts von1:44
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Ich begab mich darauf zu Wasser nach Venedig1:02
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Unser Körper ist ein Garten0:05
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Noch blickt mein eines Auge nach dir hin0:08
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Und nun will ich ein wenig von Deinem Bruder reden2:00
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Ein Pfau in der Mauser ließ Federn fallen0:53
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Wenn ich, zerfallen mit Geschick und Welt0:53
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Der gute Mann sagte mir gestern1:23
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Zu dieser Zeit kam der Herzog Ernst August0:42
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Es ist mehr Würde in großmüthiger Vergebung0:05
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Mein sind die Jahre0:21
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Es nützt uns nicht der schnellste Lauf2:11
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Gefährliche Gedanken sind gleich Giften0:11
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Jetzt hab' ich's satt0:02
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Diesen Tag habe ich nicht vergessen1:04
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Dem festen Bund getreuer Herzen soll0:45
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Wenn Du fortwährend wohl bist1:29
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Sie ließ meine Schwester und mich rufen0:56
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Zudem auch so ist man nicht so delikat hier0:55
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Gevatter Fuchs, der Knauser1:44
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Das Recht darf nicht zur Vogelscheuche werden0:12
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So grausam bist du0:48
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Der Herr Fleurant0:14
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Ich weiß nicht, wo der Kurfürst1:12
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Die Grille musizierte0:56
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Ob ich zwar nun wohl schon gewohnt sein1:05
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Ein grimmes Thier hat dich erzeuget0:35
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Als sie hinausgegangen war0:52
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Dies Buch dürch eine Fraw beschribn1:26
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Da Sie mich bitten zu erklären1:19
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In einem Dorfe von la Mancha0:13
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Kurze Zeit später kam der Herzog selbst0:45
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Sobald als man von der Kollation kommt1:01
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Ich will lieber sterben, als mich0:57
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Bei Pascal fällt mir ein0:30
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Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?0:50
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Ich glaube, das freüllen von Allen1:09
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Zu schwach ist keiner und zu klein1:23
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Frei sollst du sein0:04
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Ich erwarte sie nun mit großer Ungeduld1:01
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Inzwischen lasst uns0:09
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Weh mir0:51
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Das ist ein schauderhaftes Gewohnheitsrecht0:15
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Mein Fehl ist Liebe1:05
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Ich glaube, daß seit einem Jahr hier der Teufel1:39
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Es ist Sonntag den 26. April3:25
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Arznei verlängt das Leben0:06
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Lass den Tag deine sein0:34
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Die übrige Zeit, die wir in Stuttgart0:47
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Wie voller Angst ein schlechter Komödiant0:47
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Ich habe woll gedacht, daß die zeittung1:18
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In den angenehmen Auen / komm ich2:16
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Drei und zwei macht fünf0:09
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Nach dem Abendessen hatte ich, obwohl es0:43
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Hast Du mein Herz gestohlen0:42
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In einem Dorfe von la Mancha0:01
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Kan die Welt auch wohl bestehen1:51
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Der Liebsten Aug'0:54
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EIn Freund ders treulich meint1:13
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Deine Lektüre ist gut. Petrarka wird Dir0:53
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So sehr der Mensch0:11
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Kurprinzessin, so kann man Sie jetzt0:36
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Bei Hof trägt niemand kein Busentuch0:27
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Ich hatte hellbraune, natürlich gewellte Haare0:25
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Als wir in den Vorhof einfuhren, sah ich0:30
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Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage0:05
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Bedenke ich, wie alles hier im Leben0:52
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Rhapsodius glaubt nicht das Jungfern Verse machen1:42
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Es lohnt nicht0:28
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Der Pfau beklagte einst bei Juno sich1:44
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Du hättest nicht alt werden sollen0:05
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Ich hatte indessen so viele unbekannte Gesichter1:03
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Um mein Wort zu halten0:33
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O, meine Tochter! welch eine Schilderung1:26
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Des weiteren am vierundzwanzigsten0:19
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Toinette, regst du meinen Gatten0:21
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Tanzest du, so wünscht‘ ich0:11
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Ich weiß nicht, wo meine Tante0:51
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Indessen wollten die Wohlgesinnten0:38
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Ferner wollte man mir einen Streich0:51
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Erschöpft werf' ich mich auf mein Lager nieder0:44
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Ich muß Ihnen ein Geschichtchen erzählen1:43
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Kann wohl des großen Meergotts Ozean0:15
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Pfui Pfui dich an du schnöde Welt0:48
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Eine Hündin, deren Zeit gekommen1:15