• Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben0:12
  • Als ob er horchte0:51
  • Du musst das Leben nicht verstehen0:54
  • Ich las schon lang1:53
  • Es gibt eine Menge Menschen0:07
  • Die große Sonne ist versprüht0:35
  • Die Nächte sind nicht für die Menge gemacht1:00
  • Wie das Gestirn, der Mond, erhaben, voll Anlass0:28
  • So, also hierher kommen die Leute, um zu leben0:07
  • Laß dir Alles geschehn0:19
  • Wie soll ich meine Seele halten0:51
  • Das Erz hat Heimweh0:19
  • Er wußte nur vom Tod, was alle wissen0:54
  • Ein Gespenst ist noch wie eine Stelle0:59
  • Du Dunkelheit, aus der ich stamme0:08
  • Träume, die in deinen Tiefen wallen0:30
  • Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort0:41
  • Die Blätter fallen0:32
  • Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe0:53
  • Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen0:29
  • Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben0:40
  • Gib deine Schönheit immer hin0:17
  • Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt0:46
  • Wie in der Hand ein Schwefelzündholz1:12
  • Ich möchte Jemanden einsingen0:55
  • Herr: es ist Zeit0:44
  • Irgendwo blüht die Blume des Abschieds0:13
  • Wieder duftet der Wald0:52
  • Wir bauen an dir mit zitternden Händen0:09
  • Mit einem Dach und seinem Schatten dreht1:39
  • Oft fühl ich in scheuen Schauern0:13
  • Da neigt sich die Stunde und rührt mich an0:11
  • Nur eine schmale Wand ist zwischen uns0:12

Rainer Maria Rilke

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Track 01
Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben
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