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Es ist kein Blümlein nicht so klein0:16
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Hoch über stillen Höhen0:17
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Wie nach festen Felsenwänden0:37
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"Lebe wohl"0:23
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Er fand sich auf einem weichen Rasen1:26
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Mit dem äußersten Unwillen1:43
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Fliegt der erste Morgenstrahl0:34
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Der einzige Zweck alles Lebens0:05
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Seit ich ihn gesehen0:35
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In welche Farben taucht der seinen Pinsel2:07
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Ich seh von des Schiffes Rande0:41
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Ein Wunderland ist oben aufgeschlagen0:52
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Wo schlägt ein Herz das bleibend fühlt1:14
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Finde dich, sei dir selber treu0:09
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Muß es eine Trennung geben0:49
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Frisch eilt der helle Strom hinunter0:37
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Schweigt der Menschen laute Lust0:19
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Clemens Brentano & Sophie MereauOriginal2:04
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Der Fluß glitt einsam hin und rauschte0:56
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Ein jeder muß ein inneres Heiligthum haben0:11
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Ich hab ihn im Schlafe0:36
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Steig nur, Sonne0:32
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In einem kühlen Grunde0:46
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Aus Wolken1:00
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Heute fand ich in einem französischen Buche1:17
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Ostern ist zwar schon vorbei0:50
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Bleib bei uns!0:24
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Soldat sein, ist gefährlich0:36
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Er reitet nachts auf einem braunen Roß1:09
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Soll ich dich denn nun verlassen0:46
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Siehe, von allen den Liedern nicht eines0:36
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Da fahr ich still im Wagen0:35
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Weste säuseln; silbern wallen1:57
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Jetzt mußt du rechts dich schlagen0:22
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Waldeinsamkeit0:26
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So wandelt sie0:44
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Eine gemeinschaftlich genoßne Jugend0:05
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Es ist kein Vöglein so gemein0:21
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Bist du manchmal auch verstimmt0:36
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Was sich nach Licht sehnt0:06
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Frühling läßt sein blaues Band0:25
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Ich wandre durch die stille Nacht0:33
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Und wo noch kein Wandrer gegangen0:30
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Wandl' im Grünen0:43
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Hörst du nicht die Bäume rauschen0:40
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Der Mondenschein verwirret die Täler1:15
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Am Waldsaum0:50
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Zwischen süßem Schmerz1:18
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Hörst du wie die Brunnen rauschen0:34
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Länger fallen schon die Schatten1:21
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Da steht eine Burg überm Tale1:17
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Was doch heut nacht ein Sturm gewesen1:00
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Wenn sie in silberner Schale0:29
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Unten endlos nichts als Wasser2:00
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Es ist alles in der Liebe0:14
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Der Mond ging unter – jetzt ist's Zeit0:49
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Es war ein zartes Vögelein1:28
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Hoch über blauen Bergen1:11
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Der Jüngling lag unruhig1:54
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Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir0:26
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Man will im Kopfe der Gerechtigkeit0:09
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Früh, wann die Hähne krähn0:37
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Nächtlich dehnen sich die Stunden0:43
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Die Seufzer des Abendwinds wehen1:04
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Läuten kaum die Maienglocken0:53
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Hier bin ich, Herr!0:22
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Von der Poesie sucht Kunde0:38
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen0:43
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Wir sind durch Not und Freude gegangen Hand in Hand0:38
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Der Irrthum der Kirchenväter0:09
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Es saß ein Mann gefangen0:49
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Gelassen stieg die Nacht ans Land1:01
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Wenn der lahme Weber träumt1:10
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Von den Mauern Widerklang0:55
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Hier lieg ich1:28
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Brech der lustige Sonnenschein0:22
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Markt und Straßen stehn verlassen0:45
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O Täler weit, o Höhen1:18
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Sie las den Brief0:30
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Schläft ein Lied in allen Dingen0:12
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Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe0:55
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Ja, mein Glück, das lang gewohnte1:00
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Wär's dunkel, ich läg im Walde0:28
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Es steigen alle Kräfte0:54
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Vom Münster Trauerglocken klingen0:41
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Die Erde war gestorben0:30
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Es ist nun der Herbst gekommen1:02
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Eingeschlafen auf der Lauer0:46
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Die Eltern lagen schon und schliefen0:14
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Willst du mir Trost verleihen0:47
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Ich kann hier nicht singen0:51
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Mir ward als Kind im Mutterhaus1:03
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Andre haben andre Schwingen0:10
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Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren0:42
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Es ging Maria in den Morgen hinein1:37
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Wahrlich aus mir1:25
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Wie schön, hier zu verträumen0:57
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Altes Haus mit deinen Löchern0:32
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Schnapp Austern, Dukaten0:13