• Wir fuhren allein im dunkeln0:21
  • Jede Zeit hat ihre Aufgabe0:05
  • Frauen haben die Gabe, in wunderbarer0:17
  • Fündlinge nennt in Schwaben das Volk die Felsenkiesel0:33
  • Im Nebel ruhet noch die Welt0:19
  • Das ist der Weisheit letzter Schluß0:09
  • Was die Besten0:17
  • Ein Künstler war er, aber auch ein Mensch1:13
  • Bäume leuchtend, Bäume blendend0:47
  • Sie lächelte still0:20
  • Nicht zu lieben, wenn man vom Himmel0:20
  • In jener Nacht1:30
  • Wahrlich aus mir1:25
  • Beobachten wir einmal, was innerhalb0:45
  • Liebe ist die Freude, ein liebenswertes0:12
  • Das Rad an meines Vaters Mühle0:19
  • Je mehr sinnlicher Genuß in einem0:29
  • Gelassen stieg die Nacht ans Land1:22
  • O wonnigliche Reiselust0:30
  • Böses Wetter, böses Wetter!0:13
  • Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir0:26
  • Hier lieg ich1:28
  • Wer wußte je das Leben0:56
  • Ich aber lebte noch2:38
  • Die ganze Liebeskunst beruht meiner Ansicht1:24
  • Im tollen Wahn hatt ich dich einst0:53
  • Fühlt er sich zu siegesgewiß, so wird0:36
  • Ich wandre durch die stille Nacht0:33
  • Rosen, ihr blendenden0:15
  • Wohl wandert ich0:27
  • Bei einem Löwen stand ein Eichhörnchen1:20
  • Der Reiter reitet durchs helle Thal3:26
  • Hab oft im Kreise der Lieben0:47
  • Zwischen süßem Schmerz1:18
  • Reichtum macht das Herz0:06
  • Die Leidenschaft bringt Leiden!1:22
  • Immer einen kleinen Zweifel beschwichtigen0:19
  • Als Sie mich umschlang0:13
  • Jeder, der mit einiger Phantasie begabt0:51
  • Ein Freund, der dem Liebeskranken0:24
  • Schwarze Röcke0:48
  • Frei sein kann gar nichts anders heißen0:16
  • on dem Augenblick ab, wo man liebt0:34
  • Wie sind meine Finger so grün1:07
  • Die liebe Wirtshaussonne in Nordheim2:18
  • Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt2:05
  • Jede Stunde0:08
  • Die Liebe ist wie das Fieber0:13
  • Mein Herz, mein Herz ist traurig1:01
  • Heute Mittwoch den 18. Juni0:53
  • Noch einmal wagst du, vielbeweinter Schatten3:10
  • Friede Friede sey mit uns0:41
  • Ein anderer lernt eine Frau kennen0:30
  • Ein herzzerreißender Augenblick einer jungen0:18
  • Mein Cicerone1:45
  • Ich war einmal jung0:07
  • Eine Wiederaussöhnung mit einer angebeteten0:30
  • Sie saßen und tranken am Theetisch0:52
  • Ganz in der Art dieser zu verwerfenden Schmeichelei0:29
  • Sein Haus hat der Fischer gebaut2:59
  • Mit der Geselligkeit geht es dabei0:28
  • So ist die Lieb!0:48
  • Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt8:52
  • Goethe über Kleist: „Ich habe ein Recht,“1:13
  • Auf der Chaussee2:05
  • Es gehört zu den Leiden unseres Lebens0:25
  • In jeder Viertelstunde der Nacht, die0:39
  • Ich komme zu der Eifersucht bei den Frauen0:30
  • Ich liebe das Meer, wie meine Seele0:31
  • Warum genießen wir voll Entzücken jede0:33
  • Der Eintritt in das Brockenhaus2:02
  • Ein phantasiereiches Gemüt ist feinfühlig0:39
  • Ausführlicheres über die Stadt Göttingen1:27
  • Ich bin’s gewohnt0:55
  • Daran erkenn' ich0:22
  • Nur die Heiterkeit0:29
  • Im wunderschönen Monat Mai0:19
  • Ein Jüngling liebt ein Mädchen0:30
  • Der Liebende kommt bald so weit0:50
  • Hier, von diesen Naturprodukten umgeben1:04
  • Der Frieden ruht auf Berg und ThalKinder0:37
  • Du bist der wahre Weise mir0:32
  • Gar besonders wunderbar wird mir zumute1:12
  • Mir ward als Kind im Mutterhaus1:03
  • Schweigt der Menschen laute Lust0:19
  • Am Meer, am wüsten, nächtlichen Meer1:14
  • Nun hieß es ferner im allgemeinen0:16
  • Früh, wann die Hähne krähn0:37
  • Die heil'gen drei Könige aus Morgenland0:32
  • Dort wo man Bücher verbrennt0:04
  • Die geringe geistige Sammlung1:14
  • In der Verlassenheit fängt die Kristallbildung0:27
  • 18240:30
  • Es ist der erste Mai0:08
  • Hast du die Lippen mir wund geküßt0:19
  • Frühling läßt sein blaues Band0:25
  • Es gibt nichts Unheimlicheres3:01
  • Freundschaft ist kein leeres Wort!0:58

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1820er Jahre

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Wir fuhren allein im dunkeln
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