• Wenn sich auf des Krieges Donnerwagen0:47
  • Ich kenne den Wert0:12
  • Ich möchte nicht gern0:12
  • Wenn man den Leuten nur begreiflich machen könnte0:25
  • O ein Gott ist der Mensch0:20
  • Heute fand ich in einem französischen Buche1:17
  • Aber ganz abscheulich0:15
  • In welche Farben taucht der seinen Pinsel2:07
  • Was Schelling betrifft0:56
  • In einem Thal bey armen Hirten1:14
  • Mir ist es so einleuchtend und klar1:10
  • Ewig trägt im Mutterschoße0:27
  • Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitzt1:27
  • O! nimm der Stunde wahr0:09
  • Ich sehe oft um Mitternacht0:52
  • Zurück! du rettest den Freund nicht mehr1:46
  • In jüngern Tagen war ich des Morgens froh0:16
  • So wie die Anmut0:09
  • Kennst du das Land1:13
  • Hardenberg ist hier auf einige Tage0:49
  • Ein großer Fehler bei meinem Studieren0:29
  • Froh der süßen Augenweide2:05
  • Drei Jahre später fand ich sie in Padua0:10
  • Glücklicher Säugling!0:12
  • Wie sich der Sonne Scheinbild0:12
  • Eine Welt zwar bist du0:10
  • Die besten Gesetze kann man bloß0:13
  • Der beßre Mensch tritt in die Welt0:48
  • Was wollt ihr? ruft er für Schrecken bleich1:49
  • So wandelt sie0:44
  • Zum Kampf der Wagen und Gesänge8:17
  • Das Haus ist klein, aber recht artig1:04
  • Vom Taue glänzt der Rasen1:14
  • Ernst ist das Leben0:04
  • Vor seinem Löwengarten2:26
  • Ich konnte nie mehr als drei Wege1:00
  • Es erheben zwei Stimmen0:08
  • Aller Anfang ist heiter0:05
  • Es wäre vortrefflich, wenn sich ein Katechismus0:27
  • Der Phantast verläßt die Natur0:11
  • Wie wir gestern von der Trisnizz heruntergingen0:42
  • Handeln ist leicht0:07
  • Dreyfach ist der Schritt der Zeit0:48
  • Hat der alte Hexenmeister3:24
  • Auch denk ich gerne meiner Wanderung2:55
  • Liebe ist zugleich das Großmütigste0:06
  • Das Volk will geleitet0:06
  • Warum kann man sich den Schlaf nicht1:22
  • Die mich einst mit Schmerz gebar1:01
  • Das wäre dann mein schönster Traum0:17
  • Herrlicher Göttersohn! da du die Geliebte verloren2:17
  • In einem Lande N.N. müssen bei einem Kriege0:42
  • Dem Unglück ist die Hoffnung zugesendet0:11
  • Ganz Italien spricht von ihm0:07
  • Niemand weiß, was er tut0:08
  • So lebe denn wohl, Diotima!1:54
  • Der Geisteszustand der mehresten Menschen0:10
  • Auf alles, was der Mensch vornimmt0:08
  • Über die Häupter der Riesen, hoch in der Lüfte Meer1:05
  • Caroline ist wirklich sehr1:38
  • Aus den Gärten komm ich zu euch1:24
  • Mit jedem Augenblicke1:12
  • Lieber! was wäre das Leben ohne Hoffnung?0:35
  • Geh unter, schöne Sonne1:01
  • Was quillt auf einmal so ahndungsvoll1:13
  • Siehe, wie schwebenden Schritts0:10
  • Die ganze Natur schien in mein Schicksal verwebt zu sein0:54
  • Man spricht viel von Aufklärung0:13
  • Was Lucinde betrifft0:35
  • Du innig Roth0:14
  • Einst hatte ich mich ... unter die Zweige eines Limonienbaums geworfen1:07
  • Die Veit hatte sich sehr schön0:43
  • Geschöpfe, die den Wert ihres Daseins empfinden0:33
  • Die Welt muß romantisiert werden0:06
  • Wandl' im Grünen0:43
  • Da ich ein Knabe war1:13
  • Wie geht es, fragte ein Blinder0:06
  • Ich habe solche Phantasie0:58
  • Es ist alles in der Liebe0:14
  • Diesen Mittag kam die Veit0:36
  • Ja! ich würde es für ein Märchen gehalten haben1:29
  • Nun Hören Sie!1:47
  • Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir0:53
  • Ein Lebensplan ist0:45
  • Ein feines Feuer strömte durch meine Adern1:16
  • Mit Friedrich, der mir immer0:58
  • Manche Töne sind mir Verdruß0:35
  • Mit dem äußersten Unwillen1:43
  • Wenn unsre Wünsche Feen waren1:40
  • Erloschen sind die heitern Sonnen0:22
  • Jena selbst ist eine häßliche Stadt0:49
  • Ihre psychologischen Bemerkungen1:08
  • Da gießt unendlicher Regen herab1:49
  • Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir0:36
  • Ehret ihr immer das Ganze0:11
  • Friedrich sizt hier in meiner Stube0:58
  • Eine Frau, die nur wenig zeigt0:20
  • Tiefe Stille herrscht im Wasser0:27
  • Zu Dionys dem Tirannen schlich1:43

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1790er Jahre

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Wenn sich auf des Krieges Donnerwagen
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