• Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir0:53
  • Ich denke mit Rührung an jene Augenblicke0:42
  • Du innig Roth0:14
  • Tiefe Stille herrscht im Wasser0:27
  • Das Haus ist klein, aber recht artig1:04
  • In einem Thal bey armen Hirten1:14
  • Zum Kampf der Wagen und Gesänge8:17
  • Wie sich der Sonne Scheinbild0:12
  • Handeln ist leicht0:07
  • Die Bewohner der Hügel und Felsen0:54
  • Über die Häupter der Riesen, hoch in der Lüfte Meer1:05
  • Heute auf dem Thron und morgen in Ketten0:47
  • Da ich ein Knabe war1:13
  • Ich möchte nicht gern0:12
  • Und doch, wie kalt sind Deine Briefe0:26
  • Das Unglück kann mich also verfolgen0:37
  • Hardenberg ist hier auf einige Tage0:49
  • Mir ist es so einleuchtend und klar1:10
  • Mit dem äußersten Unwillen1:43
  • Von all dem rauschenden Geleite0:27
  • Die Herzogin als Regentin ließ schon zuweilen0:43
  • Einst hatte ich mich ... unter die Zweige eines Limonienbaums geworfen1:07
  • Du Herzensmädchen, was hat mich2:14
  • Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir0:36
  • Dreyfach ist der Schritt der Zeit0:48
  • Ich kenne den Wert0:12
  • Es ist alles in der Liebe0:14
  • Ich brachte das ganze erste Jahr1:51
  • D sagte, Goethe und Schiller sähen0:25
  • Man schleppte mich ins Gefängnis1:47
  • Liebe Mutter, ich mag keinen Mann2:01
  • Ich schicke Dir ein Stück Florentiner Taft0:54
  • Ich habe Deiner Tochter die Stelle vorgelesen1:03
  • Was wollt ihr? ruft er für Schrecken bleich1:49
  • Aber um auf die Kiste zurückzukommen1:11
  • Heute fand ich in einem französischen Buche1:17
  • Es erheben zwei Stimmen0:08
  • Eine Welt zwar bist du0:10
  • Geh unter, schöne Sonne1:01
  • Siehe, wie schwebenden Schritts0:10
  • Mit jedem Augenblicke1:12
  • Ganz Italien spricht von ihm0:07
  • Diesen Mittag kam die Veit0:36
  • Mein Vater hatte seine sogenannte Werkstatt3:05
  • Aber ganz abscheulich0:15
  • Tochter eines Künstlers, Gattin eines Gelehrten1:17
  • Es ist ein Uhr nachts, geliebte Freundin1:20
  • Ferner erzählte W[ieland] verschiedene interessante Anecdoten0:21
  • Jena selbst ist eine häßliche Stadt0:49
  • Ja! ich würde es für ein Märchen gehalten haben1:29
  • Es reden und träumen die Menschen viel1:11
  • Die ganze Natur schien in mein Schicksal verwebt zu sein0:54
  • Die Veit hatte sich sehr schön0:43
  • Erloschen sind die heitern Sonnen0:22
  • So wandelt sie0:44
  • Damals erlaubten sich auch die Genies0:26
  • In einem Lande N.N. müssen bei einem Kriege0:41
  • Menschliche Mittel haben keine Macht1:05
  • Das Menschenpack fürchtet sich0:18
  • Der beßre Mensch tritt in die Welt0:48
  • Warum kann man sich den Schlaf nicht1:22
  • Aus den Gärten komm ich zu euch1:33
  • Göthe boxte sich gewöhnlich bei Landparthien0:41
  • Vor seinem Löwengarten2:26
  • Herrlicher Göttersohn! da du die Geliebte verloren2:17
  • Die Welt muß romantisiert werden0:06
  • Auf alles, was der Mensch vornimmt0:08
  • Lebhaft ohne lärmend zu seyn1:17
  • Ein feines Feuer strömte durch meine Adern1:16
  • Ehret ihr immer das Ganze0:11
  • Seit vierzehn Tagen atme ich die Luft0:40
  • Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitzt1:27
  • Das wäre dann mein schönster Traum0:17
  • Es wäre vortrefflich, wenn sich ein Katechismus0:27
  • Niemand weiß, was er tut0:08
  • Ich weiß nicht, liebe Kleine1:51
  • Wie lange noch soll ich Zeugin von1:23
  • Geschöpfe, die den Wert ihres Daseins empfinden0:33
  • Da kam aus Reval der seiner Anomalieen wegen0:38
  • Wie geht es, fragte ein Blinder0:06
  • Lieber! was wäre das Leben ohne Hoffnung?0:35
  • Die mich einst mit Schmerz gebar1:01
  • Caroline beurtheilt alle Menschen0:43
  • Was Schelling betrifft0:56
  • Vom Taue glänzt der Rasen1:14
  • Auch denk ich gerne meiner Wanderung2:55
  • Einst war ich etwas unpaß2:19
  • Ich sehe oft um Mitternacht0:52
  • Ich habe in meinem hiesigen Aufenthalt1:54
  • Eine der glücklichsten Perioden war die Zeit1:04
  • Manche Töne sind mir Verdruß0:35
  • Eine Frau, die nur wenig zeigt0:20
  • Wenn man den Leuten nur begreiflich machen könnte0:25
  • In jüngern Tagen war ich des Morgens froh0:16
  • Friedrich ist unter den Menschen0:23
  • Ich konnte nie mehr als drei Wege1:00
  • Es ist nicht Ihre, sondern meine3:02
  • Ich lege mich schlafen1:18
  • Wer könnte im Stande sein, die Erregungen1:30
  • Aller Anfang ist heiter0:05

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1790er Jahre

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Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir
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