• Als Göthe nach Weimar gekommen war1:53
  • Die ganze Natur schien in mein Schicksal verwebt zu sein0:54
  • Ernst ist das Leben0:04
  • Du innig Roth0:14
  • So wie die Anmut0:09
  • Herrlicher Göttersohn! da du die Geliebte verloren2:17
  • Meine Befreiung muß kommen0:52
  • Damals erlaubten sich auch die Genies0:26
  • Von all dem rauschenden Geleite0:27
  • Der beßre Mensch tritt in die Welt0:48
  • Wandl' im Grünen0:43
  • Was quillt auf einmal so ahndungsvoll1:13
  • Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir0:53
  • Sage mir, kennst Du süßere Augenblicke0:47
  • Die Herzogin als Regentin ließ schon zuweilen0:43
  • Über welche seltsame Macht verfügst Du0:55
  • Es wäre vortrefflich, wenn sich ein Katechismus0:27
  • Wie sich der Sonne Scheinbild0:12
  • Göthe boxte sich gewöhnlich bei Landparthien0:41
  • Mit Friedrich, der mir immer0:58
  • D sagte, Goethe und Schiller sähen0:25
  • Ein großer Fehler bei meinem Studieren0:29
  • Heute auf dem Thron und morgen in Ketten0:47
  • Da kam aus Reval der seiner Anomalieen wegen0:38
  • Es war eine Zeit2:19
  • Ich habe in meinem hiesigen Aufenthalt1:54
  • Zum Kampf der Wagen und Gesänge8:17
  • Liebe ist zugleich das Großmütigste0:06
  • Caroline ist wirklich sehr1:38
  • Warum kann man sich den Schlaf nicht1:22
  • O! nimm der Stunde wahr0:09
  • Ehret ihr immer das Ganze0:11
  • Ich brachte das ganze erste Jahr1:51
  • Aber ganz abscheulich0:15
  • Was Lucinde betrifft0:35
  • Da gießt unendlicher Regen herab1:49
  • Es schweben unheilvolle Pläne gegen1:09
  • Geschöpfe, die den Wert ihres Daseins empfinden0:33
  • Aus den Gärten komm ich zu euch1:33
  • Drauf spricht er0:19
  • Und doch, wie kalt sind Deine Briefe0:26
  • Ferner erzählte W[ieland] verschiedene interessante Anecdoten0:21
  • Ich konnte nie mehr als drei Wege1:00
  • Ich weiß nicht, liebe Kleine1:51
  • Drei Jahre später fand ich sie in Padua0:10
  • Wie geht es, fragte ein Blinder0:06
  • Man spricht viel von Aufklärung0:13
  • Ich lege mich schlafen1:18
  • Glücklicher Säugling!0:12
  • Auch denk ich gerne meiner Wanderung2:55
  • Das Unglück kann mich also verfolgen0:37
  • Marat unterzeichnet Tag und Nacht1:01
  • Ewig trägt im Mutterschoße0:27
  • Der Geisteszustand der mehresten Menschen0:10
  • Zu Dionys dem Tirannen schlich1:43
  • Heute fand ich in einem französischen Buche1:17
  • Es ist ein Uhr nachts, geliebte Freundin1:20
  • Die besten Gesetze kann man bloß0:13
  • Was Schelling betrifft0:56
  • Ein Lebensplan ist0:45
  • Was wollt ihr? ruft er für Schrecken bleich1:49
  • Hardenberg ist hier auf einige Tage0:49
  • In einem Thal bey armen Hirten1:14
  • Ich schicke Dir ein Stück Florentiner Taft0:54
  • Ich habe meine ersten Tage2:08
  • Es ist alles in der Liebe0:14
  • Tochter eines Künstlers, Gattin eines Gelehrten1:17
  • Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir0:36
  • Wenn man sich zu beschäftigen weiß2:21
  • Ganz Italien spricht von ihm0:07
  • Friedrich sizt hier in meiner Stube0:58
  • Das Volk will geleitet0:06
  • Ich denke mit Rührung an jene Augenblicke0:42
  • Siehe, wie schwebenden Schritts0:10
  • Wie lange noch soll ich Zeugin von1:23
  • Es ist nicht Ihre, sondern meine3:02
  • Zurück! du rettest den Freund nicht mehr1:46
  • Ich habe Deiner Tochter die Stelle vorgelesen1:03
  • Du Herzensmädchen, was hat mich2:14
  • Ich kenne den Wert0:12
  • Es reden und träumen die Menschen viel1:11
  • Mein Verhängnis und mein Lebensziel1:09
  • Ich sehe oft um Mitternacht0:52
  • Der Abbe Legrand hatte den vernünftigen2:07
  • Eine der glücklichsten Perioden war die Zeit1:04
  • Da ich ein Knabe war1:13
  • In welche Farben taucht der seinen Pinsel2:07
  • Die mich einst mit Schmerz gebar1:01
  • Ich möchte nicht gern0:12
  • Wenn unsre Wünsche Feen waren1:40
  • Eine Welt zwar bist du0:10
  • Ich glaube zu träumen; ein Priester kommt1:53
  • Die Bewohner der Hügel und Felsen0:54
  • Aller Anfang ist heiter0:05
  • Mit dem äußersten Unwillen1:43
  • Ein feines Feuer strömte durch meine Adern1:16
  • Wie wir gestern von der Trisnizz heruntergingen0:42
  • Einst war ich etwas unpaß2:19
  • Lieber! was wäre das Leben ohne Hoffnung?0:35
  • Mit jedem Augenblicke1:12

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1790er Jahre

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Als Göthe nach Weimar gekommen war
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