• Lebhaft ohne lärmend zu seyn1:17
  • In einem Lande N.N. müssen bei einem Kriege0:41
  • Drauf spricht er0:19
  • Von all dem rauschenden Geleite0:27
  • Nun Hören Sie!1:47
  • Die Herzogin als Regentin ließ schon zuweilen0:43
  • Mein Verhängnis und mein Lebensziel1:09
  • Das Menschenpack fürchtet sich0:18
  • O! nimm der Stunde wahr0:09
  • So lebe denn wohl, Diotima!1:54
  • Sage mir, kennst Du süßere Augenblicke0:47
  • Mit den neuen Empfindungen eines3:13
  • Das Unglück kann mich also verfolgen0:37
  • Ja! ich würde es für ein Märchen gehalten haben1:29
  • Über welche seltsame Macht verfügst Du0:55
  • Ein Lebensplan ist0:45
  • Dreyfach ist der Schritt der Zeit0:48
  • Mit jedem Augenblicke1:12
  • Aller Anfang ist heiter0:05
  • Jena selbst ist eine häßliche Stadt0:49
  • Ich habe meine ersten Tage2:08
  • Was Schelling betrifft0:56
  • Wie lange noch soll ich Zeugin von1:23
  • Es ist nicht Ihre, sondern meine3:02
  • Froh der süßen Augenweide2:05
  • Geschöpfe, die den Wert ihres Daseins empfinden0:33
  • Caroline beurtheilt alle Menschen0:43
  • Wie wir gestern von der Trisnizz heruntergingen0:42
  • Was wollt ihr? ruft er für Schrecken bleich1:49
  • Ich kenne die Menschen genug0:34
  • In jüngern Tagen war ich des Morgens froh0:16
  • Ich habe Deiner Tochter die Stelle vorgelesen1:03
  • Die mich einst mit Schmerz gebar1:01
  • Ihre psychologischen Bemerkungen1:08
  • Der beßre Mensch tritt in die Welt0:48
  • Es erheben zwei Stimmen0:08
  • Ich konnte nie mehr als drei Wege1:00
  • Es schweben unheilvolle Pläne gegen1:09
  • Friedrich ist unter den Menschen0:23
  • Liebe Mutter, ich mag keinen Mann2:01
  • Es war eine Zeit2:19
  • Aber ganz abscheulich0:15
  • Kennst du das Land1:13
  • Zu Dionys dem Tirannen schlich1:43
  • Das Volk will geleitet0:06
  • Tiefe Stille herrscht im Wasser0:27
  • Und doch, wie kalt sind Deine Briefe0:26
  • Der Geisteszustand der mehresten Menschen0:10
  • Es ist alles in der Liebe0:14
  • Ein feines Feuer strömte durch meine Adern1:16
  • Ferner erzählte W[ieland] verschiedene interessante Anecdoten0:21
  • Handeln ist leicht0:07
  • In einem Thal bey armen Hirten1:14
  • Ich lege mich schlafen1:18
  • Auf alles, was der Mensch vornimmt0:08
  • Da gießt unendlicher Regen herab1:49
  • Eine der glücklichsten Perioden war die Zeit1:04
  • Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitzt1:27
  • Heute auf dem Thron und morgen in Ketten0:47
  • D sagte, Goethe und Schiller sähen0:25
  • Ich möchte nicht gern0:12
  • Heute fand ich in einem französischen Buche1:17
  • Der Phantast verläßt die Natur0:11
  • Marat unterzeichnet Tag und Nacht1:01
  • Es ist ein sonderbares Gefühl0:16
  • Mein Vater hatte seine sogenannte Werkstatt3:05
  • Geh unter, schöne Sonne1:01
  • Auch denk ich gerne meiner Wanderung2:55
  • Ich weiß nicht, liebe Kleine1:51
  • Ich liebe Dich überhaupt nicht mehr1:02
  • Ich habe in meinem hiesigen Aufenthalt1:54
  • Mit dem äußersten Unwillen1:43
  • Göthe boxte sich gewöhnlich bei Landparthien0:41
  • Vom Taue glänzt der Rasen1:14
  • Ich denke mit Rührung an jene Augenblicke0:42
  • Eine Welt zwar bist du0:10
  • Mir ist es so einleuchtend und klar1:10
  • Die besten Gesetze kann man bloß0:13
  • Zurück! du rettest den Freund nicht mehr1:46
  • Meine wissenschaftlichen Beschäftigungen1:35
  • Wer könnte im Stande sein, die Erregungen1:30
  • Eine Frau, die nur wenig zeigt0:20
  • Da ich ein Knabe war1:13
  • Aus den Gärten komm ich zu euch1:24
  • Vor seinem Löwengarten2:26
  • Ein großer Fehler bei meinem Studieren0:29
  • So wie die Anmut0:09
  • In meiner Einfalt erwartete ich Dich1:04
  • Ewig trägt im Mutterschoße0:27
  • Zum Kampf der Wagen und Gesänge8:17
  • Drei Jahre später fand ich sie in Padua0:10
  • Herrlicher Göttersohn! da du die Geliebte verloren2:17
  • Diesen Mittag kam die Veit0:36
  • Ich brachte das ganze erste Jahr1:51
  • Die Welt muß romantisiert werden0:06
  • Manche Töne sind mir Verdruß0:35
  • Es ist ein Uhr nachts, geliebte Freundin1:20
  • Hat der alte Hexenmeister3:24
  • Ehret ihr immer das Ganze0:11
  • Friedrich sizt hier in meiner Stube0:58

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1790er Jahre

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Lebhaft ohne lärmend zu seyn
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